Brot

Wednesday, 1. February 2012

Die Mellow Bakers beendeten "Bread"

Von März 2010 bis Januar 2012 haben sich die Mellow Bakers durch das Buch Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes von Jeffrey Hamelman gebacken.

84 Brote, von denen ich bislang 72 gebacken habe, hier sind einige davon zu sehen.

36 Brote für die Mellow Bakers

Keine schlechte Bilanz: 6/7, d.h. knapp 86 % der Rezepte eines Buches habe ich tatsächlich ausprobiert, das spricht wirklich für das Buch.

Ohne die Mellow Bakers hätte ich z.B. die Laugenbrezel oder Aloo Paratha nicht gebacken. Definitiv zu Ostern werde ich noch die Hot Cross Buns ausprobieren, aber die Wahrscheinlichkeit, die in der Liste noch fehlenden Brote zu backen ist sehr gering. Unser Brotgeschmack hat sich in den letzten zwei Jahren kaum geändert: Wir sind mehr für Geschmack auf dem Brot als im Brot und wir bevorzugen eindeutig Brote mit Roggensauerteig. Vielleicht bekommen die Ciabattas im Sommer noch eine Chance.

Jetzt nimmt sich die Gruppe Dan Lepards The Handmade Loaf: Contemporary European Recipes for the Home Baker (Mitchell Beazley Food) vor. 12 Rezepte aus dem Buch habe ich schon ausprobiert:

My creation

Mein Vorhaben für 2012 heißt deshalb, sich mit einigen lieb gewonnenen Bloggern in einer Gruppe durch Baking with Julia: Sift, Knead, Flute, Flour, And Savor... zu backen. Ein "Pflichtrezept" pro Monat scheint mir praktikabel zu sein. Blog Widget by LinkWithin
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Friday, 27. January 2012

Durumweizenbrot mit Vollkornbrühstück

Brot Nr. 83 der Mellow Bakers aus Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes ist ein

Durumweizenbrot mit Vollkornbrühstück

©Durumweizenbrot mit Vollkornbrühstück (2)

Ein wunderbar schmeckendes Brot, das sich wegen des Brühstücks im Gegensatz zu dem Brot ohne auch noch wunderbar frisch hält.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Durumweizenbrot mit Vollkornbrühstück
Kategorien: Backen, Brot, Hefe
Menge: 1 Brot à 700 g ca.

©Durumweizenbrot mit Vollkornbrühstück (1)

Zutaten

H BRÜHSTÜCK
37Gramm Polenta
27Gramm Hirse
27Gramm Sesamsaat
114Gramm Wasser
H VORTEIG
91Gramm Hartweizenmehl
91Gramm Weizenmehl Type 550
128Gramm Wasser
2,4Gramm Trockenhefe entsprechend
   -- 8,5 g Frischhefe)
H BROTTEIG
137Gramm Hartweizenmehl
137Gramm Weizenmehl Type 550
118Gramm Wasser
10Gramm Salz
   Vorteig, gesamte Menge von oben

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 137
 Erfasst *RK* 18.01.2012 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

1. Die Zutaten für das Brühstück in eine Schüssel geben und mit der angegebenen Menge kochendem Wasser übergießen und mindestens 4 Stunden stehen lassen. Ulrike: Mein Brühstück stand länger, deshalb habe ich die gesamte Salzmenge zum Brühstück gegeben.

2. Für den Vorteig alle Zutaten in der Rührschüssel der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verrühren. Da die Zeit für den Vorteig recht kurz ist sollte die Temperatur zwischen 25,6 und 26,7 ° C liegen. Stehzeit: 75 Minuten

3. Die restlichen Zutaten inklusive Brühstück zum Vorteig geben und auf langsamer Stufe 3 Minuten kneten. Wenn nötig die Teigkonsistenz korrigieren und weitere 2,5 - 3 Minuten auf schneller Stufe kneten. Die gewünschte Teigtemperatur liegt etwa bei 25 °C, die Glutenentwicklung ist mäßig.

4. Den Teig 1,5 Stunden ruhen lassen, dabei 1 S&F nach 45 Minuten durchführen.

5. Den Teig grob zu einer Kugel formen und mit der Naht nach oben abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Wenn der Teig ausreichend entspannt ist zu einer straffen Kugel oder ovalen Laib formen. Das Brot kann auch noch in einem nassen Tuch und anschließend in Sesam gewälzt werden. Den Laib in einen bemehlten Brotkorb legen und mit Kunststoff abgedeckt 1 bis 1,5 Stunden ruhen lassen.

6. In den mit einem Backstein bestückten und auf 240 °C vorgheizten Ofen schieben. Mit Dampf einschießen und wenn das Brot im Ofen ist, erneut bedampfen und 35 bis 40 Minuten backen. Wenn das Brot anfängt, Farbe zu zeigen, den Dampf ablassen.

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Friday, 20. January 2012

Durumweizenbrot

Brot Nr. 82 der Mellow Bakers aus Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes ist ein

Durumweizenbrot

©Durumweizenbrot (2)

mit einem kurzen Vorteig, statt wie hier mit Sauerteig. Auch dies ist ein wohlschmeckendes Brot, es hält sich jedoch nicht so lange frisch. Ich habe die Hälfte der Menge für den Heimbäcker gebacken. Dank meiner Waage kann ich auch auf 0,1 g genau abwiegen.

©aufdashalbeGrammgenau


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Durumweizenbrot
Kategorien: Backen, Brot, Hefe
Menge: 1 Brot à 700 g ca.

©Durumweizenbrot (1)

Zutaten

H VORTEIG
91Gramm Hartweizenmehl
91Gramm Weizenmehl Type 550
128Gramm Wasser
5/8Teel. Trockenhefe (1,9 g Trockenhefe entsprechend
   -- 6,7 g Frischhefe)
1/4Teel. Zucker
H BROTTEIG
137Gramm Hartweizenmehl
137Gramm Weizenmehl Type 550
154Gramm Wasser
8 1/2Gramm Salz
23Gramm Olivenöl
   Vorteig, gesamte Menge von oben

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 135
 Erfasst *RK* 12.01.2012 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

1. Für den Vorteig alle Zutaten in der Rührschüssel der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verrühren. Da die Zeit für den Vorteig recht kurz ist sollte die Temperatur zwischen 25,6 und 26,7 ° C liegen. Stehzeit: 75 Minuten

2. Die restlichen Zutaten zum Vorteig geben und auf langsamer Stufe 3 Minuten kneten. Wenn nötig die Teigkonsistenz korrigieren und weitere 2,5 - 3 Minuten auf schneller Stufe kneten. Die gewünschte Teigtemperatur liegt etwa bei 25 °C, die Glutenentwicklung ist mäßig.

3. Den Teig 1,5 Stunden ruhen lassen, dabei 1 S&F nach 45 Minuten durchführen.

4. Den Teig grob zu einer Kugel formen und mit der Naht nach oben abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. Wenn der Teig ausreichend entspannt ist zu einer straffen Kugel oder ovalen Laib formen. Das Brot kann auch noch in einem nassen Tuch und anschließend in Sesam gewälzt werden. Den Laib in einen bemehlten Brotkorb legen und mit Kunststoff abgeecke 1 bis 1,5 Stunden ruhen lassen.

5. In den mit einem Backstein bestückten und auf 240 °C vorgheizten Ofen schieben. Mit Dampf einschießen und wenn das Brot im Ofen ist, erneut bedampfen und 35 bis 40 Minuten backen. Wenn das Brot anfängt, Farbe zu zeigen, den Dampf ablassen.

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Tuesday, 10. January 2012

Mehrkornbrot mit Weizensauerteig

Brot Nr. 81 der Mellow Bakers aus Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes ist das

Mehrkornbrot mit Weizensauerteig

©Mehrkornbrot mit Weizensauerteig 001   ©Mehrkornbrot mit Weizensauerteig 002

das schon seit sehr langer Zeit darauf wartet, verbloggt zu werden. Aber in einem "ordentlichen" Haushalt Blog findet sich alles wieder an. Ein leckeres Brot, mit weicher Krume und knuspriger Kruste.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Mehrkornbrot mit Weizensauerteig
Kategorien: Backen, Brot, Weizensauerteig
Menge: 1 Brot à 650 g

Zutaten

H WEIZENSAUERTEIG
125Gramm Weizenmehl Type 550
157Gramm Wasser
25Gramm Weizensauerteig (100 % Hydratation)
H BRÜHSTÜCK
46Gramm Leinsaat
125Gramm Sechskornmischung, grob geschrotet
203Gramm Wasser
3,4Gramm Salz
H BROTTEIG
250Gramm Weizenmehl Type 812
125Gramm Dinkelvollkornmehl
131Gramm Wasser
9,1Gramm Salz
1,2Gramm Trockenhefe entsprechend 4 g Frischhefe

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 174
 Erfasst *RK* 17.08.2010 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

WEIZENSAUERTEIG: Den Sauerteig 12 bis 16 h vor der Herstellung des Brotteiges ansetzen. Dafür alle Zutaten miteinander vermischen und in einem Gefäß mit Deckel bei ca. 21 °C (Ulrike: Küchentemperatur) stehen lassen.

Das BRÜHSTÜCK zur gleichen Zeit wie den Sauerteig ansetzen. Dazu über die Mischung aus Körnern, Saaten und Salz kochendes Wasser geben, gut durchmischen - und um ein Verdampfen der Flüssigkeit zu vermeiden - abdecken.

Für den BROTTEIG alle Zutaten in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben und auf Stufe 1 (KitchenAid Stufe 1) 3 Minuten kneten und wenn nötig die Hydratation anpassen. Dann auf schneller Stufe (KitchenAid Stufe 3) weitere 3 bis 3,5 min. weiterkneten, bis sich eine moderate Glutenentwicklung erkennen lässt. Die gewünschte Teigtemperatur liegt bei 24,5 °C.

Den Teig 1 bis 1,5 h fermentieren lassen, bei letzterer den Teig nach 45 Minuten einmal falten (Ulrike: 2 x nach je 30 Minuten gefaltet). Den Teig zu einer Kugel oder zu einem ovalen Laib formen und etwa 1 h bei 24,5 °C oder alternativ über Nacht fermentieren lassen. Bei der Fermentation über Nacht den Teig aber nach 2 Stunden erneut falten. Das Brot bei 240 °C mit normalem Dampf 40 bis 45 Minuten backen. Da das Brot ein großes Wasserhaltevermögen aufweist, muss es wirklich gut durchgebacken sein.

Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 240 °C, 1 Dampfstoß

*Original: 31 g Roggen, 31 g Leinsaat, 26 g Sonnenblumenkerne, 26 g Hafer

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Friday, 6. January 2012

Geheimnis um ... das Brot auf Seite 249

Die Mellow Bakers wollten im Dezember das geheimnisvolle Brot von S. 249 backen.

Bekanntermaßen besitze ich ja eine Erstauflage, in der auf Seite 249 ein Rezept für Bierbrot steht. Bereits im Jahre 2009 wurde das Geheimnis um das Brot auf S. 249 bei The fresh Loaf gelöst.

In der Erstauflage war auf Seite 249 das Rezept für Bierbrot abgedruckt und in der 2. Auflage wurde das Bierbrot durch das No-Knead-Brot ersetzt. Petra von Chili und Ciabatta hat sich ja ein Zweitexemplar des Hamelman zugelegt und mir netterweise das Rezept abgelichtet, damit ich als Freundin der Waage das Rezept auch in metrischen Maßen nachbacken kann. Bei der in The fresh Loaf veröffentlichten Version für Heimbäcker schien es nämlich ein paar Unstimmigkeiten bezüglich der Umrechnung der Tassenmaße gegeben zu haben. Vielen Dank, liebe Petra.

Die "Falttechnik" erinnert an die Technik von Dan Lepard. Herausgekommen sind leckere Baguettes mit knuspriger Kruste und großporiger Krume.

Französisches Brot, sechsmal gefaltet

©French Bread, folded 006   ©French Bread, folded 007

Die Abstände von 30 Minuten lassen wenig Zeit, andere Dinge zu tun.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Ungeknetetes, sechsmal gefaltetes Brot
Kategorien: Backen, Brot Hefe
Menge: 4 Baguettes à 180 g

My creation

Zutaten

500Gramm Weizenmehl Type 550 = 100 %
365Gramm Wasser = 73 %
10Gramm Salz = 2%
1,4Gramm Trockenhefe, entsprechend 5 Gramm Frischhefe = 1%

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 249 ab 2. Auflage

 Erfasst *RK* 17.12.2011 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

1. Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben. Mit einem abgerundeten Teigschaber alle Zutaten grob vermischen. Das macht man am besten indem man den Schaber an der Innenwand von oben bis zum Boden der Schüssel führt und die Zutaten vom Boden der Schüssel auf die sich oben befindenden Zutaten gibt. Die Schüssel bei jedem Vorgang um 20 % drehen, so dass man immer eine andere Teigportion bearbeitet. Es ist nicht nötig, die Zutaten auf der Arbeitsfläche zu vermischen. Die Schüssel mit Kunststoff abdecken. Die gewünschte Teigtemperatur beträgt 24 °C/75 °F.

2. Die Teigfermentation beträgt 3 ½ hours. Einen Küchenwecker auf 30 Minuten stellen. Wenn die Zeit abgelaufen ist mit dem Plastikschaber wie oben beschrieben den Teig 20 x behandeln, dabei ein zu starkes Ziehen des Teiges vermeiden. Den Wecker erneut stellen und jedes Mal, wenn die Zeit abgelaufen ist. Das Falten ist nach 6 Malen beendet.

3. Den Teig in 340 - 397 g (Ulrike: 220 g Stücke ) teilen und grob in zylindrische Form bringen. Die Teiglinge auf einer leicht bemehlten Arbeitsplatte mit Kunststoff abgedeckt ca. 15 Minuten entspannen lassen. Vorsichtig zu Baguettes formen, um die eingeschlossene Luftblasen nicht zu zerstören. Die Teiglinge mit der Nahtseite nach oben auf ein leicht bemehltes Leinentuch geben. Es wird sich eine leichte Kruste bilden, was ein leichteres Einschneiden ermöglicht.

4. Die Teiglinge 1 bis 1½ hours abgedeckt bei 24,5 °C/76°F fermentieren lassen.

5. Den mit einem Backstein bestückten Backofen rechtzeitig auf 240 °C vorheizen. Die Teiglinge mit der Nahtseite nach unten auf einen Backschieber geben, einschneiden und mit Dampf 240 °C/460°F 22-24 Minuten (Ulrike: 20 Minuten) backen.

Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 240 °C, 1 Dampfstoß, 20 Minuten Backzeit

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Friday, 30. December 2011

Weißbrot nach Hannes Weber

Bevor ich meinen Copyright-Hinweis auf meinen Bildern auf das Jahr 2012 abändere, folgt noch schnell das letzte Rezept mit Bild und Copyright des Jahres 2011. Das

Weißbrot nach Hannes Weber

©Weißbrot nach Hannes Weber

habe ich schon zweimal gebacken, ein Teil davon wurde am 1. Weihnachtstag beim Roastbeef mit Grünen Bohnen, Croûtons und Parmesan verarbeitet. Es lässt sich auch gut als Toastbrot essen.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Weißbrot nach Hannes Weber
Kategorien: Backen, Hefe, Brot
Menge: 2 Brote à 800 g

Zutaten

H VORTEIG
300Gramm Weizenmehl Type 812
300Gramm Wasser
3Gramm Hefe entsprechend 0,8 g Trockenhefe
6Gramm Salz
H TEIG
609Gramm Vorteig (siehe oben)
500Gramm Weizenmehl Type 550
200Gramm Weizenmehl Type 812
300ml Kaltes Wasser
14Gramm Salz
10Gramm Hefe entsprechend 3,9 g Trockenhefe
10Gramm Zucker
50Gramm Olivenöl

Quelle

 Lust auf Backen, 17.12.2011
 Erfasst *RK* 29.12.2011 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Für den Vorteig Weizenmehl, Wasser, Hefe und Salz in eine Rührschüssel geben und mit einem Kochlöffel vermischen. Die Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank eine Nacht ruhen lassen. Den Vorteig mit den beiden Mehlen, Wasser, Salz, Hefe, Zucker und Olivenöl in einen Teigkessel geben und mit der Teigmaschine 10 Minuten langsam, dann 5 Minuten schnell zu einem Teig kneten. Der Teig ist fertig, wenn er sich vollständig von der Kesselwand löst und einen sehr homogenen Eindruck macht. Den Teig mit Frischhaltefolie abgedeckt bei Zimmertemperatur 2 Stunden ruhen lassen. Wichtig ist, immer mit Frischhaltefolie abdecken und nicht mit Baumwolltüchern, diese nehmen zuviel Feuchtigkeit auf. Ulrike: Mörderduschhaube

Nach der Ruhephase kann der Teig unterschiedlich aufgearbeitet werden:

Für Weißbrote jeweils ca. 600 g Teig abwiegen und rundwirken. Dann in mit Butter ausgefettete Kastenformen geben, diese sollten bis zur Hälfte gefüllt sein.* Den Teig bis zum Kastenformrand aufgehen lassen. Dann mit der Schere einschneiden.

In den auf 240 Grad vorgeheizten Ofen geben, die Temperatur auf 180 Grad herunterstellen und ca. 1 Stunde backen.

*Ulrike: Teig halbiert und in mit Backpapier ausgekleidete Kastenformen von 20 cm x 10 cm x 10 cm gegeben.

Für Baguettes jeweils ca. 350 g Teig abwiegen und zu Baguette formen. Ein sauberes Baumwolltuch leicht mit Mehl bestäuben und die Brote nebeneinander in das Baumwolltuch einschlagen. Dann die Brote reifen lassen, bis ihr Volumen um 50 % zugenommen hat. Aus den Baumwolltüchern auspacken, mit einem scharfen Messer einschneiden und die Brote im auf 220 Grad vorgeheizten Ofen auf dem Backstein ca. 30 Minuten mit Dampf (dazu ein ofenfestes mit Wasser gefülltes Gefäß mit in den Ofen geben) backen.

Für Brötchen jeweils ca. 50 g Teig von Hand rund formen oder Knoten flechten. In Mohn, Sesam, Kürbiskerne oder Leinsaat tauchen. Die Brötchen auf ein Brett geben, mit Frischhaltefolie abdecken und bis zum doppelten Volumen aufgehen lassen. Im auf 240 Grad vorgeheizten Ofen auf dem Backstein ca. 20 Minuten mit Dampf (dazu ein ofenfestes mit Wasser gefülltes Gefäß mit in den Ofen geben) backen

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Friday, 16. December 2011

Roggenmischbrot mit 66 % Roggen

Bald haben sich die Mellow Bakers komplett durch Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes gebacken, nur noch einen Monat und es ist geschafft. Mein Rückstand beträgt immer noch 8 Rezepte. Das

Roggenmischbrot mit 66 % Roggen

©Roggenmischbrot mit 66 % Roggen 002

ist ein sehr leckeres Brot mit dunkler, knuspriger Kruste und saftiger, feinporiger Krume, das sich sehr lange frisch hält. Allerdings ist der Teig sehr widerspenstig und ließ sich schlecht formen, so dass die Kruste unkontrolliert aufgerissen ist.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Roggenmischbrot mit 66 % Roggen
Kategorien: Brot, Roggen
Menge: 2 Brote

©Roggenmischbrot mit 66 % Roggen 001

Zutaten

H SAUERTEIG
400Gramm Roggenvollkornmehl*
320Gramm Wasser
20Gramm Sauerteig, reif
H BROTTEIG
260Gramm Roggenmehl Type 1150
340Gramm Weizenmehl Type 812, aus 178 g Weizenmehl Type
   -- 1050 und 162 g Manitoba-Mehl gemischt, im
   -- Original: high-gluten flour
430Gramm Wasser
18Gramm Salz
2,8Gramm Trockenhefe entsprechend 10 g Frischhefe
720Gramm Roggensauerteig, Ulrike: alles, im Original 20 g
   -- abnehmen

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes p. 210

 Erfasst *RK* 11.12.2011 von
 Ulrike Wespthal

Zubereitung

Den Sauerteig ansetzen und 14-16 Stunden bei 21°C reifen lassen.

Für den Brotteig slle Zutaten in die Schüssel der Küchenmaschine geben. 3 Minuten auf langsamer Stufe (KitchenAid Stufe 1) und 2 Minuten auf schneller Stufe (KitchenAid Stufe 3) kneten.

Von den 34% Weizenmehl sollte eine gewisse Glutenentwicklung spürbar sein, die Teigstärke wird aber eher schwach sein. Erwünschte Temperatur für den Teig knapp 26,7 °C. Den Teig 30-45 Minuten gehen lassen.

Den Teig in zwei Hälften teilen, zu ovalen oder runden Teiglingen formen. Ulrike: Ovale BrotlaibeDer Teig war trotz des Manitobamehles so weich und unelastisch, dass er sich schlecht formen ließ. Dabei war die Teigoberfläche nicht gleichmäßig geschlossen und riss trotz der Einschnitte unkontrolliert auf. Den Teig in bemehlten Gärkörben für 50-60 Minuten bei knapp 26,7 °C (Ulrike: Im Backofen mit Kunststofffolie abgedeckt bei Auftaustufe 25 °C)

Den mit einem Backstein bestückten Backofen rechtzeitig auf 240 °C vorheizen. Die Teiglinge auf einen Backschieber stürzen und normal mit Dampf einschießen und nach 15 Minuten Backzeit die Temperatur auf 225 °C herunterregeln und weitere 20 bis 25 Minuten backen. Backen mit normalem Dampf bei 240°C für 15 Minuten, dann die Temperatur auf 225°C reduzieren und weitere 30-40 Minuten backen.

Das Brot sollte vor dem Anschneiden bis zu 24 Stunden ruhen, um die Essqualität zu verbessern.

*Im Originalrezept steht beim Sauerteigansatz "whole-rye flour", das habe ich auch verwendet, obwohl bei der Gesamtrezeptur nur von "medium rye flour" die Rede ist.

Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 240 °C, 1 Dampfstoß, nach 15 Minuten die Temperatur auf 225°C herunterregeln und den Dampf abziehen lassen.

Das Brot schmeckt ausgezeichnet und hat eine sehr saftige Krume und eine dunkle knusprige Kruste. Es hält sich sehr lange frisch.

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Friday, 9. December 2011

Roggenvollkornbrot - Hannes Weber

In der SWR-Serie 'Lust auf Backen' hat Hannes Weber letzten Monat ein Roggenvollkornbrot vorgestellt. Das klang so lecker, dass ich das unbedingt nachmachen musste. Bei meiner Version

Roggenvollkornbrot nach Hannes Weber

©Roggenvollkornbrot - Hannes Weber 002

sind auch noch ca. 100 Gramm Kürbiskerne enthalten, weil ich nicht mehr genügend Sonnenblumenkerne im Vorrat hatte. Wie alle von Hannes Weber ausprobierten Rezepte sehr lecker.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Roggenvollkornbrot - Hannes Weber
Kategorien: Backen, Brot, Sauerteig
Menge: 2 Brote à 1500 g

©Roggenvollkornbrot - Hannes Weber 001

Zutaten

H FÜR DAS QUELLSTÜCK: AM VORTAG ZUBEREITEN
310Gramm Sonnenblumenkerne
30Gramm Salz
300Gramm Wasser
H FÜR DAS BRÜHSTÜCK: AM VORTAG ZUBEREITEN
300Gramm Wasser
140Gramm Roggenschrot, grob
5Gramm Salz
H FÜR DEN FLÜSSIGEN SAUERTEIG: AM VORTAG ZUBEREITEN
300Gramm Roggenmehl
200Gramm Sauerteig, 100 % Hydratation
300Gramm Warmes Wasser
ÜR DEN TEIG:
770Gramm Roggenvollkornmehl
160Gramm Dinkelvollkornmehl
75Gramm Roggenschrot, fein
4,2Gramm Trockenhefe entsprechend 15 g Frischhefe
250Gramm Warmes Wasser; ca.
   Quellstück
   Brühstück
   Flüssiger Sauerteig

Quelle

 Hannes Weber in
 Lust auf Backen
 04.11.2011
 Erfasst *RK* 25.11.2011 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Für das Quellstück Sonnenblumenkerne mit Salz in eine Schüssel geben und 300 g Wasser angießen. Mit Frischhaltefolie abgedeckt bei Zimmertemperatur über Nacht einweichen.

Für das Brühstück 300 g Wasser aufkochen und mit Roggenschrot und Salz mischen. Ebenfalls über Nacht ziehen lassen.

Für den flüssigen Sauerteig Roggenmehl mit Sauerteig und warmem Wasser gut vermischen und über Nacht reifen lassen.

Roggenvollkornmehl, Dinkelvollkornmehl, feiner Roggenschrot, Hefe, Wasser, das Quellstück, das Brühstück und den flüssigen Sauerteig in eine Rührschüssel geben und mit der Küchenmaschine ca. 30 Minuten kneten.* Dann den Teig 1 Stunde ruhen lassen. Nach der Ruhephase den Teig kurz durchkneten und in 3 Kastenformen füllen. Die Formen sollten zu 70 % mit Teig gefüllt sein. Den Teig erneut reifen lassen, bis die Form zu 90% gefüllt sind.

Den Backofen auf 260 °C vorheizen. Die Brote im vorgeheizten Ofen mit Dampf (dazu eine feuerfeste kleine Form mit Wasser füllen und in den Ofen stellen) ca. 80 Minuten backen. Nachdem die Brote in den Ofen geschoben wurden, die Backofentemperatur auf 180 °C herunter drehen.

*Mit dieser Teigmenge wäre meine KitchenAid überfordert gewesen. Ich habe den Teig mit der Hand geknetet und in 2 Kastenformen mit Deckel von 25x12x9,5 cm gefüllt.

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Saturday, 3. December 2011

Mellow Bakers: Dreikornbrot mit Roggensauerteig und Ölsaaten

Die Mellow Bakers backten im November Fougasse mit Oliven und ein Rosinen-Walnussbrot, nach denen uns nicht der Sinn stand. Aber das

Dreikornbrot mit Roggensauerteig und Ölsaaten

©Dreikornbrot mit Roggensauerteig und Ölsaaten

traf wieder ganz unseren Brotgeschmack. Im Original heißt es 5-Korn-Sauerteigbrot mit Roggensauerteig, aber wie schon mehrfach ausgeführt, dürfen sich nur Brotgetreide Körner nennen. Uns schmeckte das Leitsatz konform umbenannte Brot sehr gut. Es hat eine aromatische Krume und eine dünne knusprige Kruste.


==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Dreikornbrot mit Roggensauerteig und Ölsaaten
Kategorien: Brot, Körner, Roggen, Sauerteig
Menge: 2 Brote à 1000 g

Zutaten

H ROGGENSAUERTEIG
250Gramm Roggenvollkornmehl
207Gramm Wasser
12 1/2Gramm Roggensauerteig, reif
H BRÜHSTÜCK
90Gramm Leinsaat
90Gramm Roggen, auf Stufe 3,5 gemahlen; original:
   -- cracked rye
75Gramm Sonnenblumenkerne
75Gramm Haferflocken, kernig; original: Haferkerne
22Gramm Salz
412Gramm Wasser, kochend
H BROTTEIG
750Gramm Weizenmehl Type 812 und
370Gramm Wasser
5,1Gramm Trockenhefe entsprechend 18 Gramm Frischhefe
15Gramm Honig
764Gramm Brühstück (gesamte obere Menge)
457Gramm Sauerteig (gesamte obere Menge)

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 227
 Erfasst *RK* 25.11.2011 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Sauerteig: Aus den angegebenen Zutaten den Sauerteig herstellen und bei 21°C 14-16 Stunden reifen lassen.

Brühstück: Zum gleichen Zeitpunkt das Brühstück herstellen. Alle Zutaten für das Brühstück inklusive Salz vermischen. Eine hitzefeste Schüssel auf die Waage stellen und die angegebene Menge kochendes Wasser daraufschütten. Gut umrühren und abgedeckt bei Raumtemperatur stehen lassen. Das kochende Wasser aktiviert Enzyme in den Körnern, die Zugabe von Salz verhindert eine übermäßige enzymatische Aktivität.

Brotteig: Alle Zutaten in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Auf Stufe 1 3 Minuten kneten, dabei die Hydration überprüfen. Der Teig wird von lockerer Konsistenz und leicht klebrig sein. Dann auf Stufe 2 weitere 3-4 Minuten kneten. Trotz des Brühstücks und des Sauerteigs sollte eine gewisse Glutenentwicklung spürbar sein, wenn man den Teig auseinanderzieht. Erwünschte Teigtemperatur 25,5°C.

Den Teig abgedeckt 1 Stunde ruhen lassen. Ulrike: Der Teig war so weich, dass ihm 4 Zyklen Stretch and Fold im 15 Minuten Abstand gegönnt habe.

Den Teig in 2 gleiche und längliche oder runde Laibe formen (Ulrike: längliche Laibe). Das Formen der Laibe ist die letzte Gelegenheit des Bäckers, den Teig zu festigen. Diese Laibe straff formen, dabei vermeiden, die äußere Oberfläche einzureißen. Für das Brot ist es nicht ganz leicht, mit all den Körnern im Teig aufzugehen. Richtiges Formen gibt den Laiben Kraft, so dass sie beim Backen schön aufgehen und eine gute Krumenstruktur entwickeln. Ulrike: Ich hatte wegen der weichen Struktur Schwierigkeiten, die Teiglinge straff zu formen.

Finale Fermentaion: 50-60 Minuten bei 26,6°C gehen lassen (Ulrike: Raumtemperatur)

Backen: mit normalem Dampf bei 240°C (Ulrike: auf Backstein) für 15 Minuten, dann die Temperatur auf 220°C reduzieren und weitere 30-40 Minuten backen.

Ulrike: Ulrike: Miele H 5361: Klimagaren 240 °C, 1 Dampfstoß, nach 15 Minuten Dampf abziehen lassen, die Temperatur auf 225 °C herunterregeln und 30 bis 40 Minuten weiterbacken.

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Tuesday, 15. November 2011

Mellow Bakers: Sonnenblumenkernbrot mit Pâte Fermentée

Seit April letzten Jahres backe ich mich mit den Mellow Bakers durch Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes. Im Januar 2012 werden alle Rezepte gebacken sein, bislang habe ich 8 Rezepte ausgelassen. Im Oktober waren das die Sesam-Brotstangen. Das

Sonnenblumenkernbrot mit Pâte Fermentée

©Sonnenblumenkernbrot mit Pâte Fermentée

habe ich pünktlich - wie auch schon den Berner Zopf - im Oktober gebacken, aber immer noch nicht verbloggt. Das wohlschmeckende Brot hat eine locker, saftige Krume und eine knusprige dünne Kruste. Auf das Bestreuen mit Sonnenblumenkernen habe ich verzichtet, weil die bei mir sowieso immer abfallen.

==========REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4
Titel: Sonnenblumenkernbrot mit Pâte Fermentée
Kategorien: Backen, Brot, Vorteig
Menge: 2 Brote

Zutaten

H PÂTE FERMENTÉE (VORTEIG)
200Gramm Weizenmehl Type 550, original bread flour
130Gramm Wasser
4Gramm Salz
0,1Gramm Trockenhefe
H BRÜHSTÜCK
200  Roggen; sehr grob geschrotet (Stufe 3,5 von 4)*
250Gramm Kochendes Wasser
H BROTTEIG
800Gramm Weizenmehl Type 550
420Gramm Wasser
19Gramm Salz
4,1Gramm Trockenhefe entsprechend 14,6 g Frischhefe
15Gramm Malzsirup
200Gramm Sonnenblumenkerne; geröstet
450Gramm Brühstück; gesamte Menge von oben
334Gramm Pate fermentee; gesamte Menge von oben
H SOWIE
   Ungeröstete Sonnenblumenkerne, optional

Quelle

abgewandelt nach:
Jeffrey Hamelman
Bread: A Baker's Book of Techniques and Recipes
p. 131
 Erfasst *RK* 18.10.2011 von
 Ulrike Westphal

Zubereitung

Für das Brühstück: Mindestens 4 Stunden vor dem Kneten des Brotteiges den Roggen mit kochendem Wasser übergießen, umrühren und abgedeckt stehen lassen. Währenddessen die Sonnenblumenkerne auf einem Blech im 175°C heißen Ofen etwa 10 Minuten rösten, bis sie anfangen zu duften.

Für den Vorteig: Die Hefe im Wasser auflösen, Mehl und Salz zugeben und zu einem gerade eben glatten Teig verkneten. Die Schüssel mit Klarsichtfolie abdecken und den Teig bei ca. 21°C etwa 12-16 Stunden stehen lassen.

Brotteig: Alle Zutaten inklusive des Brühstücks und der gerösteten Sonnenblumenkerne, aber nicht den Vorteig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Mit dem Knethaken auf Stufe 1 3 Minuten kneten, bis alle Zutaten vermischt sind. Sobald der Teig zusammenkommt, den Vorteig in Stücken zugeben. Falls notwenig, noch wenig Wasser oder Mehl zufügen. Den Teig auf Stufe 2 in etwa 3 bis 3 1/2 Minuten fertigkneten. Der Teig sollte zwar etwas weich sein, aber dennoch Glutenentwicklung zeigen. Erwünschte Teigtemperatur: knapp 24°C.

Fermentation: 2 Stunden, dabei nach 1 Stunde den Teig einmal zusammenfalten.

Den Teig in 2 Hälften teilen. Grob zu Bällen vorformen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche mit der Naht nach oben abgedeckt ruhen lassen. Wenn der Teig entspannt ist (nach 10-20 Minuten), ihn zu ovalen Laiben formen. Die glatte Oberseite der Brote erst mit einem feuchten Tuch benetzen, dann in einen Teller mit ungerösteten Sonnenblumenkernen wälzen. Ulrike: verzichtet Die Laibe mit der glatten Seite nach oben in gut bemehlte Brotkörbe geben und abgedeckt 1 bis 1 1/2 Stunden bei 24°C gehen lassen.

Den mit einem Backstein bestückten Backofen auf 240°C vorheizen.

Backen: Die Laibe auf einen Brotschieber geben. Die Brot mit einer scharfen Klinge einschneiden. Dampf einschießen, das Brot in den Ofen schieben und nochmals Dampf einschießen, dann etwa 40 Minuten backen. Falls die Brote zu schnell bräunen, die Temperatur nach etwa 20 Minuten auf 225°C senken.

*Das Originalrezept verwendet für das Sonnenblumenkernbrot "Rye Chops", die in kaltem Wasser eingeweicht werden. Alternativ empfiehlt Hamelman "Cracked Rye", der dann aber mit kochendem Wasser übergossen werden muss. Ich habe Roggen in meiner Getreidemühle sehr grob gemahlen, mit dem kochenden Wasser übergossen und über Nacht quellen lassen.

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