... da sind sie ja, die Zimtkreisel. Katha hat mich auf Mortens hier plötzlich veröffentlichtes Rezept aufmerksam gemacht. Ich bin seit Monaten verknallt in dieses Gebäck, was auch damit zusammenhängt, daß es mich an ein rasend spannendes Wochenende in Kopenhagen erinnert, von wo ich das Rezept im weiteren Sinn mitgebracht habe.
Claus Meyer hat, wie schon angedeutet, von Morten Schakenda das Zimtkreiseln gelernt - dessen Backbuch ist dieses hier, das ich aber auch nicht habe und das man auf dem deutschen Buchmarkt kaum bekommt: http://www.youtube.com/watch?v=NJHJD7GD64c (in diesem Werbevideo des norwegischen Verlags sind die Dinger kurz in des Meisters Originalfassung zu sehen...)
Deine Zimtkreisel sehen bedeutend besser aus als meine, weil Du meinen entscheidenden Fehler nicht gemacht hast: ich hatte die rechteckige Platte nicht in 16 Quer-, sondern in Längsstreifen geschnitten... Und das gleich zweimal, bis ich kapierte, daß es andersherum auch mit den zwei Windungen um die Finger hinkommt. Dann ist der oben als "schwerster Teil" beschriebene Akt auch gar nicht mehr so dramatisch. Auch ich hatte beim ersten Versuch Trockenhefe genommen - wie eigentlich immer; trotzdem fand ich die beim zweiten Mal mit frischer Hefe getriebenen noch einen Tacken besser.
(Aber: Hörnchen!? Da geht doch die ganze Haptik den Fjord 'runter! Bloß nicht! Durch das Snurren muß man durch.)
Schau an...
Claus Meyer hat, wie schon angedeutet, von Morten Schakenda das Zimtkreiseln gelernt - dessen Backbuch ist dieses hier, das ich aber auch nicht habe und das man auf dem deutschen Buchmarkt kaum bekommt: http://www.youtube.com/watch?v=NJHJD7GD64c (in diesem Werbevideo des norwegischen Verlags sind die Dinger kurz in des Meisters Originalfassung zu sehen...)
Deine Zimtkreisel sehen bedeutend besser aus als meine, weil Du meinen entscheidenden Fehler nicht gemacht hast: ich hatte die rechteckige Platte nicht in 16 Quer-, sondern in Längsstreifen geschnitten... Und das gleich zweimal, bis ich kapierte, daß es andersherum auch mit den zwei Windungen um die Finger hinkommt. Dann ist der oben als "schwerster Teil" beschriebene Akt auch gar nicht mehr so dramatisch. Auch ich hatte beim ersten Versuch Trockenhefe genommen - wie eigentlich immer; trotzdem fand ich die beim zweiten Mal mit frischer Hefe getriebenen noch einen Tacken besser.
(Aber: Hörnchen!? Da geht doch die ganze Haptik den Fjord 'runter! Bloß nicht! Durch das Snurren muß man durch.)