Meine Güte, das klingt ja schon leicht bis mittelschwer frustriert. Und - was für Konsequenzen ziehst du? ;-)
Ich persönlich blogge hauptsächlich für mich - mein Blog hat nicht umsonst den Titel "mein Küchentagebuch". Hier werden (zumeist) gelungene Rezepte dokumentiert, ich hätte sonst längst den Überblick verloren. Klar finden sich Rezepte mit gleichem Titel vielfach im Netz, aber ein Orangen-Mandelkuchen mit 2 gekochten pürierten Orangen im Teig ist eben etwas anderes als einer mit Orangenschale und Saft. Ich bin auf der Suche nach dem, was mir am besten schmeckt - Raum nach oben gibt es meistens. Deshalb freue ich mich auch sehr, wenn andere Foodblogger ihre für gut befundenen Rezepte zur Verfügung stellen - ausprobieren und für mich endgültig beurteilen muss ich sie natürlich selbst. Panettone habe ich auch schon einige gebacken, aber das ideale Rezept für mich noch nicht gefunden - also wird weiter experimentiert (das von Wild Yeast reizt mich momentan am meisten).
Ich fotografiere (bei wirklich schlechten Lichtverhältnissen) ohne großes Drumrumgeschörksel den Teller, von dem ich anschließend esse und gucke die gemachten Fotos erst danach auf Brauchbarkeit an. Schließlich will ich ja mein Essen genießen! Wenn das Foto nicht vorzeigbar ist, wird das Gericht halt nicht verbloggt, fertig. Was anderes ist das vielleicht bei gut Vorzubereitendem wie Kuchen oder Dessert - da verwende ich schon mal mehr Zeit auf's Anrichten und die Fotos.
Zu den Events habe ich mich ja schon geäußert: ist doch keine Pflicht, da mit zu machen. Ich habe jetzt auch Rotkohl, Antipasti und bbd ausgelassen, weil es mir gerade nicht ins Programm passt bzw. mich nicht so ansprach. Das mag aber nächsten Monat schon wieder ganz anders sein. Wenn ich denke, wie viele Anregungen und Anstöße ich schon durch die Events bekommen habe und wie viele prima Rezepte ich dadurch entdeckt habe!
Ich persönlich blogge hauptsächlich für mich - mein Blog hat nicht umsonst den Titel "mein Küchentagebuch". Hier werden (zumeist) gelungene Rezepte dokumentiert, ich hätte sonst längst den Überblick verloren. Klar finden sich Rezepte mit gleichem Titel vielfach im Netz, aber ein Orangen-Mandelkuchen mit 2 gekochten pürierten Orangen im Teig ist eben etwas anderes als einer mit Orangenschale und Saft. Ich bin auf der Suche nach dem, was mir am besten schmeckt - Raum nach oben gibt es meistens. Deshalb freue ich mich auch sehr, wenn andere Foodblogger ihre für gut befundenen Rezepte zur Verfügung stellen - ausprobieren und für mich endgültig beurteilen muss ich sie natürlich selbst. Panettone habe ich auch schon einige gebacken, aber das ideale Rezept für mich noch nicht gefunden - also wird weiter experimentiert (das von Wild Yeast reizt mich momentan am meisten).
Ich fotografiere (bei wirklich schlechten Lichtverhältnissen) ohne großes Drumrumgeschörksel den Teller, von dem ich anschließend esse und gucke die gemachten Fotos erst danach auf Brauchbarkeit an. Schließlich will ich ja mein Essen genießen! Wenn das Foto nicht vorzeigbar ist, wird das Gericht halt nicht verbloggt, fertig. Was anderes ist das vielleicht bei gut Vorzubereitendem wie Kuchen oder Dessert - da verwende ich schon mal mehr Zeit auf's Anrichten und die Fotos.
Zu den Events habe ich mich ja schon geäußert: ist doch keine Pflicht, da mit zu machen. Ich habe jetzt auch Rotkohl, Antipasti und bbd ausgelassen, weil es mir gerade nicht ins Programm passt bzw. mich nicht so ansprach. Das mag aber nächsten Monat schon wieder ganz anders sein. Wenn ich denke, wie viele Anregungen und Anstöße ich schon durch die Events bekommen habe und wie viele prima Rezepte ich dadurch entdeckt habe!