Sächsisches Reformationsbrot
habe ich mich an einem Rezept aus dem Sächsisches Spezialitäten-Backbuch: Schlemmer-Rezepte von Dr. Quendt
| ========== | REZKONV-Rezept - RezkonvSuite v1.4 |
| Titel: | Sächsisches Reformationsbrot |
| Kategorien: | Backen, Hefe |
| Menge: | 2 Kleine Brote |
Zutaten
| Gramm | Weizenmehl, Type 405 Korrektur: 02.11.2009 500 g Mehl verwendet, Tippfehler | ||
| 330 | Sultaninen, süß; Ulrike: 300 g | ||
| 165 | Gramm | Butter | |
| 200 | ml | Milch, warm; Ulrike: 250 ml weil das Hefestück | |
| -- sonst zu fest war | |||
| 62 1/2 | Gramm | Zucker | |
| 100 | Gramm | Mandeln, süß | |
| 12 | Gramm | Mandeln, bitter; Ulrike: Bittermandelaroma | |
| 15 | ml | Rum | |
| 8 3/4 | Gramm | Trockenhefe | |
| 2 | Gramm | Salz | |
| 2 1/2 | Gramm | Stollengewürz | |
| H | STOLLENGEWÜRZ | ||
| 15 | Gramm | Muskatblüte | |
| 7 | Gramm | Kardamom | |
| 50 | Gramm | Vanillezucker gut vermischen, nur 2,5 g davon zum | |
| -- Teig geben! | |||
| H | ZUM FERTIGSTELLEN | ||
| 150 | Gramm | Aprikosenkonfitüre | |
| Mandelblättchen, geröstet | |||
Quelle
![]() | modifiziert nach: Sächsisches Spezialitäten-Backbuch: Schlemmer-Rezepte von Dr. Quendt |
| Erfasst *RK* 25.10.2009 von | |
| Ulrike Westphal |
Zubereitung
Sämtliche Zutaten müssen gut temperiert sein. Das Mehl wird in eine Knetschüssel gegeben und mit der Hefe und etwa 2/3 der Milch ein festes Hefestück bereitet, das man 30 Minuten gehen lässt. Danach knetet man aus dem Hefestück, der cremigen Butter, der restlichen Milch, dem Zucker und dem Stollengewürz einen Teig und lässt ihn eine Stunde ruhen, stößt ihn aus und überlässt ihn 30 Minuten der Ruhe. Sultaninen, Zitronat, süße und bittere Mandeln werden mit dem Rum vermengt und in den Teig gedrückt (schonend verteilen, damit dieser nicht dunkel wird).
Den Teig in zwei gleich große Stücke teilen und zu runden Broten formen und auf ein Backblech setzen. Nach 10 Minuten die Brote mit einem scharfen Messer ein Kreuz etwa 2 cm tief einschneiden und bei 175 - 185 °C etwa 35 Minuten backen.
Nach dem Backen werden die Brote aprikotiert, mit Vanillefondant glasiert und gehobelten gerösteten Mandeln darübergestreut.
Anmerkung Ulrike: Auf das Rösten der Mandelblätter verzichtet und diese direkt auf die Konfitüre gegeben.
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Hmm...
Liebe Grüße aus der Messestadt Leipzig!