Ich mache so inzwischen eigentlich wöchentlich meinen Vorrat für Gemüsebrühe.
Einfach das klassische Set aus Karotten, Knollensellerie, Porree, Petersilie und gelegentlich Petersilienwurzel putzen, klein schneiden und über Nacht in den Slow Cooker geben.
Das Gemüse wird durch ein Sieb ausgefiltert und weggeworfen und die Brühe kommt in eine große Karaffe in den Kühlschrank (ich suche noch nach einer einfachen 1.5/2 L Glas-Karaffe für den Kühlschrank ;-))
Das Wegwerfen des Gemüses ist zwar etwas Schade, aber es dann meistens so ausgelaugt, dass es kaum noch Geschmack hat. Vielleicht könnte man es noch für Schmorgerichte mitverwenden, um die Soße sämiger zu machen.
PS: Ich habe bisher immer noch nicht rausgefunden, wo der Unterschied zwischen Fond und Brühe liegt. Fond habe ich es bisher immer genannt, wenn ich die Reste vom Anbraten in der Pfanne mit Flüssigkeit löse.
Gemüsebrühe
Einfach das klassische Set aus Karotten, Knollensellerie, Porree, Petersilie und gelegentlich Petersilienwurzel putzen, klein schneiden und über Nacht in den Slow Cooker geben.
Das Gemüse wird durch ein Sieb ausgefiltert und weggeworfen und die Brühe kommt in eine große Karaffe in den Kühlschrank (ich suche noch nach einer einfachen 1.5/2 L Glas-Karaffe für den Kühlschrank ;-))
Das Wegwerfen des Gemüses ist zwar etwas Schade, aber es dann meistens so ausgelaugt, dass es kaum noch Geschmack hat. Vielleicht könnte man es noch für Schmorgerichte mitverwenden, um die Soße sämiger zu machen.
PS: Ich habe bisher immer noch nicht rausgefunden, wo der Unterschied zwischen Fond und Brühe liegt. Fond habe ich es bisher immer genannt, wenn ich die Reste vom Anbraten in der Pfanne mit Flüssigkeit löse.