Das Ende von 238 g Kartoffelpuffer aus Schleswig-Holstein
Es sind Herbstferien und bevor wir in dieselben ins Elbsandsteingebirge starten, wurde ich von John Kabys und seinem Bruder bekocht. Sie servierten letzten Dienstag Kartoffelpuffer, Reste davon habe ich auf besonderen Wunsch nach Thüringen gefaxt.
Es waren genau 238 g, die ich ganz fix zu einem Kartoffelbrot nach Anleitung von Bäcker Süpke verbacken habe. Als Grundlage diente ein Rezept für sein Bauernbrot, das hier schon erfolgreich nachgebacken wurde.
Sehr saftig und lecker. Wenn man genau hinschaut, kann man in der Krume sogar noch einige Kartoffelpufferstückchen ausmachen.
Ein wirklich würdiges Ende für übriggebliebene Kartoffelpuffer und dazu noch so ein schmackhaftes!
Technorati Tags: Backen, Brot, Sauerteig, Kartoffel, Kartoffelbrot
Es waren genau 238 g, die ich ganz fix zu einem Kartoffelbrot nach Anleitung von Bäcker Süpke verbacken habe. Als Grundlage diente ein Rezept für sein Bauernbrot, das hier schon erfolgreich nachgebacken wurde.
Sehr saftig und lecker. Wenn man genau hinschaut, kann man in der Krume sogar noch einige Kartoffelpufferstückchen ausmachen.
Ein wirklich würdiges Ende für übriggebliebene Kartoffelpuffer und dazu noch so ein schmackhaftes!
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