Kochevent: Braten, Backen, Bloggen und Frittieren
Chaosqueen, Der Nasebär, Die Küchengeister, Foodfreak und ich sind der von Einladung von Butaris gefolgt und haben am Kochevent im NIL teilgenommen, das gleichzeitig als norddeutsches Foodbloggertreffen bezeichnet werden kann. Unter Anleitung von Bernd Arold wurde dort mit Butterschmalz ein Drei-Gänge-Menü gekocht. Foodfreak hatte dort schon einmal ein Wollschwein zerlegt, der Beschreibung der Räumlichkeiten in ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Bevor es an die Vorspeise ging, wurde das Dessert vorbereitet: Halbflüssiger Schokokuchen mit Karotten-Vanille-Kirschen. Für die Schokoküchlein wurde die geschmolzene Schokolade mit einer Mischung aus Lindenblüten, Eukalyptus, Süßholz, Zitronenverbene und Lavendelblüten aromatisiert, die wieder abgesiebt wurde. Das gab schon einmal einen Ausblick auf seine Philosophie wilde Kombinationen mit dominanten Gewürzen und einer Prise willkürlichen Wahnsinns. Danach ging es an die Zubereitung und Verzehr der Vorpeise
und Kalbfleisch. Der Thunfisch war wirklich klasse, im Rosendressing schmeckte die Rose nur dezent hervor, ich glaube aber nicht, dass ich es einmal nachmachen werde. Die Feige war mir persönlich viel zu süß.
Danach ging es an die Zubereitung der Hauptspeise. Chaosqueen, Die Küchengeister und ich versuchten, den Dinkletten-Teig herzustellen. Das Nudelgrundrezept: 1 kg Dinkelvollkornmehl, 10 Eier und 200 g mit Knoblauch, Rosmarin und Majoran aromatisiertes Butterschmalz, gemeinschaftlich von Bernd und mir handgewalkt und zu Dritt ausgerollt. Irgendwann war der widerspenstige Teig gebändigt, ausreichend Ravioli gefüllt und die Hauptspeise
wurde serviert.
Da ich ja mit den Dinkletten beschäftigt war, habe ich leider nicht mitbekommen, welche Gewürze in diesem Gericht Verwendung fanden. Auf jeden Fall standen noch Mohrenpfeffer, rote Pfefferbeeren und tasmanischer Pfeffer neben den oben aufgeführten Kräutern auf dem Tisch. Trotz des gewöhnungsbedürftigen Äußeren, frau konnte es essen, wenngleich ich in Zukunft meine Jakobsmuscheln lieber pur genieße. Die Raviolifüllung war sehr lecker, die werde ich mit einem weniger widerspenstigem Teig bestimmt kochen. Den Geschmack der Artischocken-Physalis möchte ich mit interessant umschreiben.
Der Geschmack vom Dessert hat mich so umgehauen, dass ich vergessen habe, es zu photographieren. Die Kombination der verschiedenen Kräuter und die Soße waren wirklich wild. Völlig abgefahren fand ich die Idee, dazu auch noch Ahoi-Brausepulver zu servieren. Da habe ich mich lieber auf Gespräche mit Food-Journalisten und -Bloggern konzentriert.
Fazit: Die vom Butaris Pressebüro wunderbar organisierte Veranstaltung werde ich in angenehmer Erinnerung behalten. Sie ermöglichte interessante Gespräche zwischen Food-Bloggern und -Journalisten bei dem was ich gerne tue, Kochen und Genießen. Ich lernte Speisen kennen, die ich selber so nicht gekocht oder in einem Restaurant bestellt hätte.
Wer wissen will, wie vielseitig mit Butterschmalz gekocht werden kann, kann sich diese Broschüre herunterladen.
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und Kalbfleisch. Der Thunfisch war wirklich klasse, im Rosendressing schmeckte die Rose nur dezent hervor, ich glaube aber nicht, dass ich es einmal nachmachen werde. Die Feige war mir persönlich viel zu süß.
Danach ging es an die Zubereitung der Hauptspeise. Chaosqueen, Die Küchengeister und ich versuchten, den Dinkletten-Teig herzustellen. Das Nudelgrundrezept: 1 kg Dinkelvollkornmehl, 10 Eier und 200 g mit Knoblauch, Rosmarin und Majoran aromatisiertes Butterschmalz, gemeinschaftlich von Bernd und mir handgewalkt und zu Dritt ausgerollt. Irgendwann war der widerspenstige Teig gebändigt, ausreichend Ravioli gefüllt und die Hauptspeise
wurde serviert.
Da ich ja mit den Dinkletten beschäftigt war, habe ich leider nicht mitbekommen, welche Gewürze in diesem Gericht Verwendung fanden. Auf jeden Fall standen noch Mohrenpfeffer, rote Pfefferbeeren und tasmanischer Pfeffer neben den oben aufgeführten Kräutern auf dem Tisch. Trotz des gewöhnungsbedürftigen Äußeren, frau konnte es essen, wenngleich ich in Zukunft meine Jakobsmuscheln lieber pur genieße. Die Raviolifüllung war sehr lecker, die werde ich mit einem weniger widerspenstigem Teig bestimmt kochen. Den Geschmack der Artischocken-Physalis möchte ich mit interessant umschreiben.
Der Geschmack vom Dessert hat mich so umgehauen, dass ich vergessen habe, es zu photographieren. Die Kombination der verschiedenen Kräuter und die Soße waren wirklich wild. Völlig abgefahren fand ich die Idee, dazu auch noch Ahoi-Brausepulver zu servieren. Da habe ich mich lieber auf Gespräche mit Food-Journalisten und -Bloggern konzentriert.
Fazit: Die vom Butaris Pressebüro wunderbar organisierte Veranstaltung werde ich in angenehmer Erinnerung behalten. Sie ermöglichte interessante Gespräche zwischen Food-Bloggern und -Journalisten bei dem was ich gerne tue, Kochen und Genießen. Ich lernte Speisen kennen, die ich selber so nicht gekocht oder in einem Restaurant bestellt hätte.
Wer wissen will, wie vielseitig mit Butterschmalz gekocht werden kann, kann sich diese Broschüre herunterladen.
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ostwestwind - 2008/07/05 14:25
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