
Vor drei Jahren sind wir mit dem Autoreisezug vom
Münchner Ostbahnhof wieder in Richtung Norden gestartet und hatten keine Zeit, das
Deutsche Museum zu besuchen. Aus diesem Grund haben wir dieses Mal einen ganztägigen Besuch eingeplant. Den Kindern war die Öffnungszeit von 9 - 17 Uhr viel zu kurz, mir wurden allerdings zum Schluss die Füße schwer. Als ich das letzte Mal in der
Kraftmaschinenabteilung war, gab es die Katalysatortechnik noch gar nicht, jetzt ist sie (schon) im
Museum. Nach diesem langen Tag hatten wir uns einen kräftigen Imbiss verdient.

Auf Wunsch des besten Ehemann von allen ging es
Zum Franziskaner, damit der Senfvorrat wieder aufgefüllt werden konnte, den von seiner letzten Geschäftsreise mitgebracht hatte. Diese Gaststätte mit Tradition seit 1447 liegt nur 5 Minuten von der U-Bahnstation Marienplatz entfernt. Da wir mit der
Übernachtung auch eine
3-Tage-Innenraum-Partnerkarte gebucht hatten, konnten sich meine Füße während der U-Bahnfahrt wieder erholen.
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Wir haben im Innenhof Platz genommen und uns erst einmal mit der obligatorischen Breze auf dem Tisch gestärkt, bis mein |
Schwammerlstrudel mit Salat

und für die Herren
Zwei Scheiben hausgemachter Leberkäse – abgebräunt - mit zwei Spiegeleiern und Kartoffelsalat
serviert wurden. Die amerikanische Reisegruppe nebenan wurde jedoch von den
2 fried slices of meat loaf (200g) with 2 fried eggs and potato salad
reichlich überrascht. Sie hatten offensichtlich einen "normalen" Hackbraten erwartet und die Ergänzung
Leberkäse – bavarian speciality überlesen. Erst nachdem meine Herren kraftvoll zulangten, traute sich die aus Virginia stammende Gruppe auch.
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