Hände weg von Lebensmitteln?
Fool for Food stellt das Buch vor, das beschreibt, wie der Verbraucherschutz am Verbraucher scheitert. In diesem Buch ist zu lesen, wie es um den Verbraucherschutz durch die Institution Lebensmittelüberwachung bestellt ist..

Der Autor schreibt unter dem Pseudonym Bram G. Stalker, das sicher nicht ohne Absicht an Bram Stoker erinnern soll. Mit einigen Seitenhieben auf die "Staatsdiener" beschreibt der Autor - leider etwas langatmig - wie die Lebensmittelüberwachung aufgebaut ist und funktioniert. Es werden "Skandale" aufgelistet, die nicht an die Öffentlichkeit kamen. Schade, dass die beteiligten Firmen nicht an den Pranger gestellt werden.
Der interessierte Verbraucher wird über jüngste Ereignisse informiert, kann lernen, wo möglicherweise gentechnisch veränderte Zutaten ohne Kennzeichnung Verwendung finden und lernt EU Verordnungen kennen.
Fazit: Wirkliche Sicherheit für die unterschiedlichen Produkte, die den rechtlichen Bestimmungen unterliegen, gibt es nicht, obwohl uns die Politik das gerne glauben lassen möchte.
Wenn man bedenkt, dass in der ganzen Republik im Bereich der Überwachung des ruhenden Verkehrs (Falschparker) mehr Menschen beschäftigt sind als Lebensmittelkontrolleure vor Ort, weiß man, wo die Prioritäten von der Politik gesetzt wurden.
Aber die Politik hat erst einmal gehandelt und das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Weiß der Verbraucher auch, wie er auf die Informationen zugreifen kann?

Der Autor schreibt unter dem Pseudonym Bram G. Stalker, das sicher nicht ohne Absicht an Bram Stoker erinnern soll. Mit einigen Seitenhieben auf die "Staatsdiener" beschreibt der Autor - leider etwas langatmig - wie die Lebensmittelüberwachung aufgebaut ist und funktioniert. Es werden "Skandale" aufgelistet, die nicht an die Öffentlichkeit kamen. Schade, dass die beteiligten Firmen nicht an den Pranger gestellt werden.
Der interessierte Verbraucher wird über jüngste Ereignisse informiert, kann lernen, wo möglicherweise gentechnisch veränderte Zutaten ohne Kennzeichnung Verwendung finden und lernt EU Verordnungen kennen.
Fazit: Wirkliche Sicherheit für die unterschiedlichen Produkte, die den rechtlichen Bestimmungen unterliegen, gibt es nicht, obwohl uns die Politik das gerne glauben lassen möchte.
Wenn man bedenkt, dass in der ganzen Republik im Bereich der Überwachung des ruhenden Verkehrs (Falschparker) mehr Menschen beschäftigt sind als Lebensmittelkontrolleure vor Ort, weiß man, wo die Prioritäten von der Politik gesetzt wurden.
Aber die Politik hat erst einmal gehandelt und das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Weiß der Verbraucher auch, wie er auf die Informationen zugreifen kann?
ostwestwind - 2006/09/26 12:40
Kochbuch















